Branche
Beratung
& Kanzlei.
Fachwissen ist das Produkt — und zugleich das beste Marketing. Pipeflow macht daraus einen Kanal, ohne dass jemand in der Kanzlei zum Redakteur wird.
Ausgangslage
Warum es sonst liegen bleibt.
Abrechenbare Stunde schlägt Beitrag
Jede Stunde für einen LinkedIn-Text ist eine Stunde, die nicht fakturiert wird. Diese Rechnung geht nie zugunsten des Kanals aus.
Das Wissen ist da, ungenutzt
Jede Fristenänderung, jedes Urteil, jeder Standardfall wäre ein Beitrag. Es fehlt nur der Weg vom Kopf auf den Kanal.
Mandate entstehen über Vertrauen
Niemand wechselt die Kanzlei wegen einer Anzeige. Man wechselt zu jemandem, den man seit Monaten mitliest.
Eine Beispielwoche
So sieht der Plan aus.
Dieselbe Pipeline, andere Themenwelt. Die Woche unten ist für diese Branche belegt — Frequenz, Sendezeiten und Kanalgewichtung inklusive.
Themenwelt
Woher die Themen kommen.
Aus dem Kalender
Fristen, Stichtage, Jahreswechsel, Gesetzesänderungen. Der planbarste und zugleich gefragteste Teil.
Aus der Praxis
Anonymisierte Fälle, häufige Fehler, Standardfragen. Vorlagen dafür stimmen wir einmalig ab.
Aus der Einordnung
Was ein Urteil praktisch bedeutet. Das ist der Teil, den Mandanten selbst nicht leisten können.
Kanäle
Was sich lohnt — und was nicht.
Wir verkaufen lieber drei Module, die wirken, als fünf, die nur die Rechnung erhöhen.
Empfehlung
Für diesen Zuschnitt:
Preis auf Anfrage.
4 Kanäle · Preis auf Anfrage
LinkedIn, X, Instagram, YouTube · 20 % Mengenrabatt eingerechnet. LinkedIn und X in Intensiv-Frequenz, die übrigen in Standard. Einrichtung ebenfalls auf Anfrage.
rund 64 Beiträge im Monat
Die Woche oben, hochgerechnet: 15 Beiträge pro Woche über alle Kanäle.
Nachrechnen statt glauben
Der Rechner im Vergleich zeigt, was derselbe Umfang selbst gemacht oder über eine Agentur kostet.
Häufige Fragen
Aus dieser Branche.
Wie ist die Verschwiegenheitspflicht abgesichert?
Die Pipeline hat keinen Zugriff auf Akten, Mandantendaten oder Kanzleisoftware. Sie kennt nur dein Markenprofil. Fälle, die du als Vorlage einspeist, anonymisierst du selbst — und die Belegpflicht stoppt jeden Beitrag mit Zahlen ohne hinterlegte Quelle.
Darf ein automatisierter Beitrag Rechtsberatung enthalten?
Nein, und das ist fest gesperrt. Die Beiträge informieren allgemein. „Kein Beitrag ersetzt die Beratung im Einzelfall“ lässt sich als Pflichtangabe hinterlegen, die automatisch mitläuft.
Was ist mit berufsrechtlichen Werbebeschränkungen?
Die gelten weiter und unterscheiden sich je nach Kammer. Wir tragen sie als Tabuthemen und Pflichtangaben ins Regelwerk ein. Im Zweifel empfehlen wir die Einzelfreigabe.
Lohnt sich das für eine Kanzlei mit drei Personen?
Gerade dann. Grosse Kanzleien haben Marketingabteilungen, kleine haben die besseren Themen — ihnen fehlt nur die Zeit. Genau diese Lücke schliesst die Pipeline.
Passt das zu deinem Betrieb?
Wir schauen uns deine Kanäle an und sagen dir, welche Module sich rechnen — und welche nicht.
Pipeflow