Häufige Fragen
Alles, was
vorher zu klären ist.
Sortiert nach dem, was Leute tatsächlich zuerst fragen. Wenn etwas fehlt, schreib uns — wir nehmen es hier auf.
Grundsätzliches
Grundsätzliches.
Muss ich wirklich nichts tun?
Im Regelbetrieb nein. Nach der Einrichtung läuft die Pipeline nach Zeitplan, wählt Themen, erzeugt Inhalte und veröffentlicht. Du kannst jederzeit eingreifen — Themen vorgeben, Beiträge stoppen, Regeln ändern — aber nichts davon ist nötig, damit veröffentlicht wird.
Für wen ist Pipeflow nicht gedacht?
Für Betriebe ohne Positionierung, für Kampagnen mit Werbebudget, für stark tagesaktuelle Kommunikation und für alle, die unter zehn Beiträge im Monat brauchen. In diesen Fällen sagen wir das im ersten Gespräch.
Ersetzt das unsere Agentur?
Nur den Teil, der Ausführung ist. Strategie, Kampagnen und Krisenkommunikation bleiben Agenturarbeit. Viele Kunden fahren beides parallel — für Agenturen gibt es dafür das White-Label im Paket Managed.
Wie schnell sind wir startklar?
In der Regel wenige Werktage. Der grösste Teil ist das Freischalten deiner Konten und das Abstimmen des Markenprofils. Danach ist der erste automatische Beitrag meist innerhalb eines Tages online.
Inhalte und Qualität
Inhalte und Qualität.
Wie stellt ihr sicher, dass nichts Peinliches online geht?
Über drei Ebenen: ein Markenprofil mit Tabuthemen, automatische Prüfregeln vor jeder Veröffentlichung und optional eine menschliche Freigabe. Auf der Seite Sicherheit & Regeln kannst du die Prüfung selbst ausprobieren.
Klingt nicht alles gleich?
Das ist die richtige Sorge. Dagegen arbeiten drei Dinge: ein Markenprofil mit eigener Tonalität, eine Wiederholungssperre über 30 Tage und pro Kanal ein eigenes Sprachregister. Derselbe Gedanke klingt auf Facebook anders als auf LinkedIn.
Kann die KI etwas erfinden?
Sie kann formulieren, aber nicht behaupten, was nicht hinterlegt ist. Zahlen, Preise und Zusagen brauchen eine Quelle im Markenprofil. Ohne Beleg wird der Beitrag gestoppt statt veröffentlicht.
Können wir eigene Themen einspeisen?
Jederzeit. Kampagnen, Termine, Aktionen und einzelne Beiträge lassen sich vorgeben — die Pipeline plant darum herum.
Woher kommen die Motive?
Sie werden pro Beitrag erzeugt, im Stil deines Markenprofils. Kein Stockmaterial. Eigene Fotos lassen sich zusätzlich einbinden.
Technik und Plattformen
Technik und Plattformen.
Ist automatisiertes Posten erlaubt?
Über die offiziellen, für Automatisierung vorgesehenen Schnittstellen: ja. Genau das nutzen wir, mit deinem eigenen Business-Konto. Browser-Automatisierung oder inoffizielle Endpunkte setzen wir nicht ein.
Welche Konten brauchen wir?
Ein Business- oder Creator-Konto je Plattform. Bei Instagram zusätzlich eine verknüpfte Facebook-Seite, bei LinkedIn eine Unternehmensseite. Details stehen auf den jeweiligen Kanalseiten.
Bekommt ihr unsere Passwörter?
Nein. Der Zugang läuft über die offiziellen Freigabedialoge der Plattformen. Du kannst ihn jederzeit in deinem Konto widerrufen.
Was passiert, wenn eine Plattform ihre Schnittstelle ändert?
Das passiert regelmässig. Wir ziehen nach — ohne Aufwand und ohne Zusatzkosten für dich.
Läuft das auch, wenn der Server neu startet?
Ja. Prozessüberwachung startet die Dienste automatisch wieder. Fehlgeschlagene Veröffentlichungen werden kontrolliert wiederholt statt still verworfen.
Vertrag und Preise
Vertrag und Preise.
Was kosten die Pakete?
Die Preise stehen auf der Paketseite. Was überall gleich ist: Einrichtung, Betrieb und Wartung deiner eigenen Instanz sind enthalten.
Kann ich das Paket wechseln?
Der Wechsel nach oben ist jederzeit möglich und wird anteilig verrechnet. Laufzeit und Kündigungsfrist halten wir bewusst kurz.
Wem gehören die erzeugten Inhalte?
Dir. Bilder, Videos und Texte, die für dein Konto erzeugt werden, gehören dir und bleiben nach Vertragsende in deinem Besitz.
Was kostet der Betrieb der Modelle zusätzlich?
In Start und Flow ist der Verbrauch im Paketpreis enthalten. Ab Scale, wo Videoerzeugung und hohe Stückzahlen ins Spiel kommen, weisen wir die Modellkosten transparent aus.
Was passiert nach Vertragsende?
Inhalte und Protokolle bekommst du als Export. Danach werden die Zugänge widerrufen und die Instanz gelöscht. Was online ist, bleibt online.
Frage nicht dabei?
Schreib sie uns. Wir antworten in der Regel am selben Werktag — und nehmen die Frage hier auf.
Pipeflow