Pipeflow

Sicherheit & Regeln

Automatisch heisst
nicht unkontrolliert.

Die häufigste Sorge ist nicht, dass zu wenig veröffentlicht wird, sondern dass etwas Falsches rausgeht. Deshalb entscheidet nicht das Modell, ob ein Beitrag online geht, sondern dein Regelwerk.

Zum Ausprobieren

Leg die Regeln um.

Eine Stichprobe: sechs Beiträge, von denen fünf absichtlich gegen je eine Regel verstossen. Schalte eine Regel ab — und sieh, was dann durchginge. Genau so arbeitet die Prüfstation in der Pipeline. Im echten Betrieb fällt ein Bruchteil durch, nicht die Mehrheit.

Regelwerk · Probelauf Durchgelassen 6 von 6

Morgens um sechs in der Halle

Instagram · Mi 08:15
veröffentlicht

Unsere Preise sind ab sofort günstiger als beim Mitbewerb

X · Mi 12:40
veröffentlicht

Das neue Werkzeug im Test — bereitgestellt vom Hersteller

Facebook · Mi 17:30
veröffentlicht

Drei Fehler, die alle machen

Facebook · Mi 19:00
veröffentlicht

Wartung schlägt Stillstand

LinkedIn · Mi 08:15
veröffentlicht

94 Prozent unserer Aufträge sind pünktlich

Instagram · Do 08:15
veröffentlicht

Drei Ebenen

Was zwischen Idee und Veröffentlichung liegt.

1

Das Markenprofil

Was vorkommen darf und was nie. Themenfelder, Tonalität, Tabuthemen, Pflichtangaben. Alles, was hier nicht steht, entsteht auch nicht.

2

Die Prüfregeln

Vor jeder Veröffentlichung geprüft: Tabuthemen, Kennzeichnung, Frequenz, Wiederholung, Belegpflicht, Plattform-Kontingent.

3

Die Freigabe

Vollautomatisch, manuell je Beitrag, oder gemischt nach Kanal. Du entscheidest, wie eng die Leine ist.

Freigabemodi

Pro Kanal einstellbar.

ModusWas passiertGeeignet für
AutomatischRegeln entscheiden, es wird sofort veröffentlichtKanäle mit hoher Frequenz, etwa X und Facebook
SammelfreigabeDie Woche wird vorab als Plan zur Freigabe geschicktDer übliche Kompromiss für die meisten Betriebe
EinzelfreigabeJeder Beitrag wartet auf ein JaRegulierte Branchen, LinkedIn, heikle Themen
GemischtRegel gilt pro Kanal, nicht für alleFreie Hand auf X, Einzelfreigabe auf LinkedIn

Zugänge und Daten

Wer was sieht.

Keine Passwörter

Der Zugang läuft über die offiziellen Freigabedialoge der Plattformen. Wir sehen dein Passwort nie und könnten es auch nicht speichern.

Jederzeit widerrufbar

Du kannst den Zugriff in deinem Meta-, Google- oder Facebook-Konto mit einem Klick entziehen. Dann steht die Pipeline — sofort.

Eigene Instanz

Jeder Kunde bekommt eine abgeschottete Umgebung mit eigenen Zugangsdaten. Keine geteilte Datenbank, keine Vermischung.

Vollständiges Protokoll

Jeder Lauf mit Thema, Motiv, Text, Prüfergebnis und Zeitpunkt. Auch die Beiträge, die gestoppt wurden.

Auftragsverarbeitung

Für den laufenden Betrieb schliessen wir einen AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO. Die eingesetzten Dienstleister stehen namentlich darin.

Serverstandort

Hosting in der EU. Wo genau, steht im Vertrag — nicht im Kleingedruckten.

Wenn etwas schiefgeht

Der Störfall.

Ein Beitrag war falsch

Du löschst ihn im Kanal, wir sperren das Thema im Profil. Ab dem nächsten Lauf kann es nicht wiederkommen.

Die Pipeline steht

Prozessüberwachung startet Dienste automatisch neu. Fällt ein Lauf trotzdem aus, wird er nachgeholt statt still verworfen.

Eine Plattform ändert die Schnittstelle

Das passiert regelmässig. Wir ziehen nach — für dich ohne Aufwand und ohne Zusatzkosten.

Häufige Fragen

Zu Sicherheit und Regeln.

Verstösst automatisiertes Posten gegen die Plattformregeln?

Nein, solange es über die dafür vorgesehenen Schnittstellen läuft. Genau das tun wir — mit deinem eigenen Business-Konto. Was gegen die Regeln verstiesse, wären Browser-Automatisierung oder inoffizielle Endpunkte. Beides setzen wir nicht ein.

Kann die KI etwas erfinden?

Sie kann formulieren, aber nicht behaupten, was nicht hinterlegt ist. Zahlen, Preise und Zusagen brauchen eine Quelle im Markenprofil — die Belegpflicht oben ist genau dafür da. Ohne Beleg wird der Beitrag gestoppt.

Wer haftet für einen Beitrag?

Du, als Betreiber des Kontos — wie bei jedem Werkzeug. Deshalb bauen wir die Prüfung so streng und das Protokoll so vollständig, und deshalb empfehlen wir bei heiklen Themen die Einzelfreigabe.

Können wir die Pipeline kurzfristig stoppen?

Ja, jederzeit und pro Kanal. Ein Anruf oder eine Mail genügt; im laufenden Betrieb greift das ab dem nächsten geplanten Lauf.

Was passiert mit unseren Daten nach Vertragsende?

Inhalte und Protokolle bekommst du als Export. Danach werden die Zugänge widerrufen und die Instanz gelöscht.

Noch Bedenken?

Gut. Die klären wir lieber vorher als hinterher — sag uns, was dich stört.