Pipeflow

Branche

Regelmäßig. Ohne Trainerzeit.

Pipeflow plant, du gibst frei.

Zuletzt aktualisiert:

KI-Bild: Junge Frau mit Matcha Latte am Fenster eines hellen Cafés.
Erst Training, dann Matcha.Studio Pipeflow

Warum es sonst liegen bleibt.

Regelmäßig oder gar nicht

Auf Instagram zählt Regelmäßigkeit. Drei Beiträge im Monat sind fast so gut wie keiner.

Trainerzeit ist Umsatzzeit

Wer Beiträge gestaltet, steht nicht auf der Fläche.

Mitglieder kommen über Sichtbarkeit

Neuanmeldungen beginnen oft mit einem Kanal, den jemand seit Wochen verfolgt.

Woher die Themen kommen.

Aus deiner Website und dem, was du Pipeflow sagst. Nicht aus dem Internet.

Aus dem Training

Übungen, Technik, häufige Fehler.

Aus dem Betrieb

Kursplan, Öffnungszeiten, neue Geräte.

Aus der Haltung

Warum Pausen dazugehören und was realistisch ist.

Was du zeigen kannst.

Echtes Training in echten Räumen.

Eine Übung, richtig gemacht

Kniebeuge, Unterarmstütz, Schulterkreisen. Ein Foto der Endposition und drei Sätze, worauf man achtet.

Der Kursraum vor der Stunde

Die Matten liegen bereit, das Licht ist an. So sehen Neulinge, wie es aussieht, bevor sie zum ersten Mal kommen.

Trainerinnen und Trainer

Wer welchen Kurs leitet und wer welchen Schwerpunkt hat. Mit Einwilligung und gern mit einem persönlichen Satz.

Kleine Erfolge

Der erste Klimmzug, zehn Jahre Mitgliedschaft. Nur mit ausdrücklichem OK der Person.

Das Jahr im Studio.

Jänner

Die Zeit der Vorsätze. Erklär, wie man anfängt, ohne sich in der ersten Woche zu überfordern.

Frühling und Sommer

Training im Freien, Pausen bei Hitze und was im Urlaub ganz ohne Geräte geht.

Herbst

Der zweite Neustart nach den Ferien. Neue Kurse, neue Zeiten, Probetrainings.

Dezember

Gutscheine, Öffnungszeiten über die Feiertage und ein ruhiger Blick zurück aufs Jahr.

Was du lieber lässt.

Perfekte Körper

Makellose Bilder schrecken genau die Menschen ab, die du gewinnen willst. Zeig Leute, die trainieren, nicht Leute, die posieren.

Versprechen in Zahlen

„Zehn Kilo weniger in vier Wochen“ ist heikel und meistens falsch. Erklär lieber, was regelmäßiges Training realistisch bringt.

Nur Aktionen

Wer nur Rabatte postet, wird nur bei Rabatten wahrgenommen. Wissen und Einblicke tragen den Kanal dazwischen.

Fragen aus dieser Branche.

Dürfen Gesundheitsversprechen vorkommen?

Sollten sie nicht. Wörter wie „garantiert“ setzt du auf die Liste der Wortverbote.

Macht Pipeflow Videos?

Nein. Pipeflow macht Bildbeiträge für Instagram und Text- oder Bildbeiträge für LinkedIn.

Dürfen Menschen auf den Bildern sein?

Auf eigenen Fotos nur mit Einwilligung. Nimmt Pipeflow Fotos von deiner Website, fragt es bei Bildern mit Personen nach, ob eine Einwilligung vorliegt.

Der Kursplan ändert sich kurzfristig. Was dann?

Du passt den nächsten geplanten Beitrag an und postest ihn mit „Jetzt posten“ sofort. Oder du pausierst, bis der neue Plan steht.

Passt Pipeflow auch für Personal Trainer?

Ja. Gerade wer allein arbeitet, hat zwischen den Einheiten keine Zeit zum Schreiben. Auf LinkedIn erreichst du über dein persönliches Profil auch Firmen, etwa für Training im Betrieb.

Was poste ich in der Sommerflaute?

Training für unterwegs, Tipps bei Hitze, ein Blick auf das Programm im Herbst. Gerade wenn weniger los ist, merkt man sich Studios, die trotzdem da sind.

Brauche ich Fotos von Mitgliedern?

Nein. Leere Räume, Geräte, Trainer mit Einwilligung, Textkacheln mit einer Übung und KI-Bilder für Stimmungen reichen für viele Wochen.

Was kostet Pipeflow?

Pipeflow ist in der Pilotphase. Du kannst es kostenlos testen.

Probier es mit deiner Website.

Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.