Social Media für kleine Betriebe
Für Betriebe, die lieber arbeiten als posten.
Keine Agentur, keine Marketingabteilung. Nur deine Website und ein paar Minuten für die Freigabe.
Du bist gut in deinem Handwerk. Nicht zwingend auf Instagram.
In kleinen Betrieben macht Social Media meist der Chef nebenbei, am Abend oder gar nicht. Pipeflow nimmt dir die Arbeit ab und lässt dir die Entscheidung.
Gemacht für Betriebe wie deinen
Was wirklich reicht.
Ein oder zwei Kanäle
Instagram, wenn deine Kundschaft privat ist. LinkedIn, wenn du an Firmen verkaufst oder Mitarbeitende suchst. Mehr braucht es am Anfang nicht.
Drei Beiträge pro Woche
Genug, um sichtbar zu bleiben. Wenig genug, dass dir die Themen nicht ausgehen.
Feste Tage, feste Uhrzeit
Für dich planbar, für die Leute, die dir folgen, erwartbar.
Wohin die Zeit sonst geht.
Und was Pipeflow davon übernimmt.
Themen finden
Die größte Hürde ist die Frage, was man überhaupt posten soll. Pipeflow nimmt die Themen aus deiner Website.
Texte schreiben
Pipeflow schreibt. Du liest und änderst, was nicht passt.
Bilder suchen
Fotos von deiner Website, eigene Uploads, KI-Bilder oder Textkacheln in deinen Farben.
Pünktlich posten
Pipeflow veröffentlicht zur geplanten Zeit. Du musst nicht daran denken.
So läuft es
- 1
Website eingeben
Pipeflow liest deine Startseite und Unterseiten: was du anbietest und welche Farben du hast. Keine Website? Dann reichen ein paar Sätze über deinen Betrieb.
- 2
Woche ansehen
Pipeflow plant deine Beiträge für Instagram und LinkedIn, mit Text, Bild und Uhrzeit.
- 3
Freigeben
Du liest drüber, änderst, was du ändern willst, und gibst frei. Pipeflow veröffentlicht zur geplanten Zeit.
Fehler, die fast alle machen.
Mit zu viel starten
Vier Kanäle, jeden Tag ein Beitrag, nach drei Wochen ist Schluss. Lieber klein anfangen und dranbleiben.
Auf Perfektion warten
Ein guter Beitrag heute ist mehr wert als ein perfekter, der nie erscheint.
Nur über Angebote reden
Menschen folgen Betrieben, weil sie etwas lernen oder hinter die Kulissen schauen. Werbung darf dabei sein, aber nicht jedes Mal.
Häufige Fragen
Brauche ich eine Website?
Nein. Ohne Website beschreibst du deinen Betrieb in ein paar Sätzen.
Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?
So viel, wie du zum Durchsehen und Freigeben brauchst. Den Rest plant Pipeflow.
Brauche ich Instagram und LinkedIn?
Nicht unbedingt. Fang mit dem Kanal an, auf dem deine Kundschaft unterwegs ist. Pipeflow plant für beide, wenn du beide verbindest.
Was, wenn ich keine Zeit zum Freigeben habe?
Dann geht nichts raus, solange die Freigabe an ist. Weißt du, dass eine volle Zeit kommt, pausierst du oder schaltest die Freigabe vorübergehend aus.
Bringt Social Media einem kleinen Betrieb überhaupt etwas?
Selten sofort Aufträge. Aber wer dich sucht, ob Kundin, Bewerber oder Lieferant, sieht, dass es dich gibt und was du machst. Das wirkt über Monate.
Agentur oder selbst machen?
Eine Agentur nimmt dir viel ab, braucht aber laufend Abstimmung und Budget. Selbst machen kostet Zeit. Mit Pipeflow läuft die Arbeit automatisch, und die Entscheidung bleibt bei dir. Mehr dazu im Ratgeber.
Was kostet das?
Pipeflow ist in der Pilotphase. Du kannst es kostenlos testen.
Probier es mit deiner Website.
Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.
Pipeflow