Pipeflow

Social Media Automatisierung für Österreich.

Für kleine Betriebe in der Stadt und am Land. Pipeflow plant jede Woche deine Beiträge für Instagram und LinkedIn, du gibst nur noch frei.

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Gleiches Problem, ob Stadt oder Land.

Ob Friseurin in Graz, Tischler im Waldviertel oder Wirt in Kärnten: Die Arbeit im Betrieb geht vor. Instagram und LinkedIn kommen am Abend dran, wenn überhaupt. Dabei ist ein gepflegtes Profil oft das Erste, was neue Kundschaft von dir sieht.

Social Media Automatisierung heißt bei Pipeflow nicht, dass irgendwer irgendwas postet. Pipeflow liest deine Website, plant daraus jede Woche fertige Beiträge mit Text, Bild und fester Uhrzeit, und du entscheidest, was davon rausgeht.

Stadt und Land posten anders.

In der Stadt

Viel Auswahl und viel Konkurrenz auf engem Raum. Hier zählt, dass man dich wiedererkennt: dein Stil, dein Team, das, was dich vom Lokal zwei Gassen weiter unterscheidet.

Am Land

Man kennt sich, oft kennt man den Betrieb schon seit Generationen. Social Media zeigt hier vor allem, was neu ist: ein neues Angebot, ein neuer Lehrling, geänderte Öffnungszeiten.

Für Pendler und Gäste

Wer in der Stadt arbeitet und am Land wohnt, sieht deine Beiträge am Handy, bevor er bei dir vorbeifährt. Und im Tourismus planen die Gäste von morgen schon heute.

Das Jahr in Österreich.

Anlässe, die fast jeder Betrieb nutzen kann.

Jänner und Fasching

Neues Jahr, Inventur, Betriebsurlaub. Eine gute Zeit, um zu zeigen, was heuer neu ist.

Ostern und Frühling

Gartensaison, Frühjahrsputz, Sanierungen. Für Handwerk und Handel beginnt die starke Zeit.

Sommer und Ferien

Gäste begrüßen, Saisonbetrieb zeigen, Urlaub ankündigen. Auch zu sagen, wann du zu hast, ist ein guter Beitrag.

Herbst und Advent

Erntezeit, Gansl, Adventmärkte, Gutscheine und Weihnachtsfeiern. Plan diese Beiträge früh, dann sind sie da, wenn es stressig wird.

Österreichisch, nicht irgendwie.

Bei uns heißt es Jänner, Topfen und Semmel, Matura und Lehrabschluss. Kundinnen und Kunden merken, ob ein Text nach Österreich klingt oder nicht.

Die App ist auf Deutsch, und du hast bei jedem Beitrag das letzte Wort. Passt ein Wort nicht, änderst du es vor der Freigabe. Oder du gibst einen kurzen Grund an, etwa „österreichische Begriffe verwenden“. Pipeflow macht daraus eine Regel, die du in den Einstellungen siehst und jederzeit zurücksetzen kannst.

So läuft es.

  1. 1

    Website eingeben

    Pipeflow liest, was du anbietest, und welche Farben du verwendest. Ohne Website reichen ein paar Sätze über deinen Betrieb.

  2. 2

    Rhythmus wählen

    Drei Mal pro Woche, jeden Werktag oder täglich, zu deiner Uhrzeit. Höchstens ein Beitrag pro Kanal und Tag.

  3. 3

    Freigeben

    Du liest drüber, änderst bei Bedarf und gibst frei. Pipeflow veröffentlicht zur geplanten Zeit auf Instagram und LinkedIn.

Was bei dir bleibt.

Das letzte Wort

Solange die Freigabe an ist, geht nichts raus, was du nicht gesehen hast. Bearbeiten, neu schreiben lassen und pausieren geht jederzeit.

Deine echten Fotos

Ein Foto aus deinem Betrieb sagt oft mehr als jedes andere Bild. Du kannst bei jedem Beitrag ein eigenes einsetzen.

Das Spontane

Gibt es heute etwas Besonderes, postest du einen Beitrag sofort, statt auf die geplante Uhrzeit zu warten.

Fragen aus ganz Österreich.

Funktioniert Pipeflow in jedem Bundesland?

Ja. Pipeflow ist eine Software, die du im Browser nutzt. Ob Vorarlberg oder Burgenland: Du brauchst nur deine Website und ein Instagram- oder LinkedIn-Konto.

Wer steckt hinter Pipeflow?

Pipeline AI Solutions aus dem Mühlviertel in Oberösterreich, gegründet von Paul Hölzl und Ben Braunsperger. Mehr dazu auf der Seite Über uns.

Welche Konten kann ich verbinden?

Ein Instagram Business- oder Creator-Konto und dein persönliches LinkedIn-Profil. Die Verbindung läuft über die offiziellen Freigabedialoge, Pipeflow bekommt keine Passwörter. Facebook, X und YouTube kommen bald.

Wie melde ich mich an?

Mit deinem Google- oder Microsoft-Konto. Ein eigenes Passwort für Pipeflow brauchst du nicht.

Was kostet Pipeflow?

Pipeflow ist in der Pilotphase. Du kannst es kostenlos testen.

Probier es mit deiner Website.

Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.