Pipeflow

Vergleich

Selbst machen, Agentur oder Pipeflow.

Drei Wege zu regelmäßigen Beiträgen. Und wann welcher passt.

Der Unterschied auf einen Blick.

Wer macht was, und was bleibt bei dir.

Selbst machenAgenturPipeflow
ThemenSelbst machen: Du selbstAgentur: Die AgenturPipeflow: Aus deiner Website
TexteSelbst machen: Du selbstAgentur: Die AgenturPipeflow: Pipeflow schreibt
BilderSelbst machen: Du selbstAgentur: Die AgenturPipeflow: Fotos, KI-Bilder, Textkacheln
VeröffentlichenSelbst machen: Du selbstAgentur: Die AgenturPipeflow: Automatisch
FreigabeSelbst machen: EntfälltAgentur: AbstimmungsrundenPipeflow: Ein Tipp
WerbekampagnenSelbst machen: Du selbstAgentur: JaPipeflow: Nein
Dein AufwandSelbst machen: Fast allesAgentur: Briefen und abstimmenPipeflow: Nur freigeben

Wann eine Agentur besser ist.

Wir sagen es lieber vorher.

Wenn die Strategie fehlt

Pipeflow führt aus. Wer noch nicht weiß, wofür die Marke steht, braucht zuerst jemanden zum Denken.

Bei Kampagnen mit Budget

Bezahlte Werbung und Kampagnen sind Agenturarbeit. Pipeflow macht laufende Beiträge.

Bei starker Tagesaktualität

Wer laufend auf Ereignisse von heute reagieren muss, braucht Menschen.

Bei sehr wenigen Beiträgen

Wer nur ein paar Mal im Monat postet, braucht kein Werkzeug dafür.

Wann Pipeflow passt.

Der Kanal soll durchlaufen

Wenn Regelmäßigkeit wichtiger ist als einzelne Höhepunkte.

Kein Marketing-Team

Wenn die Person, die posten müsste, eigentlich etwas anderes tut.

Wiederkehrende Themen

Betriebe mit gleichbleibendem Angebot: Handwerk, Gastronomie, Praxis, Beratung.

Fragen zum Vergleich.

Kann man Pipeflow und Agentur kombinieren?

Ja. Die Agentur macht Strategie und Kampagnen, Pipeflow die laufenden Beiträge.

Was kostet Pipeflow?

Pipeflow ist in der Pilotphase. Du kannst es kostenlos testen.

Probier es mit deiner Website.

Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.