Pipeflow

Branche

Die Arbeit ist sichtbar. Die Firma auch.

Regelmäßige Beiträge, ohne dass jemand in der Werkstatt zum Redakteur wird.

Zuletzt aktualisiert:

KI-Bild: Schweißer in einer dunklen Werkstatt.
Stahl, der hält.Schlosserei Pipeflow

Warum es sonst liegen bleibt.

Niemand hat Zeit

Wer posten könnte, arbeitet gerade den Auftrag ab. Marketing verliert dieses Rennen jedes Mal.

Die Themen sind da

Jede Baustelle, jede Reparatur, jedes Material ist ein Thema. Es fehlt nur jemand, der es aufschreibt.

Fachkräfte schauen zu

Wer sich bewirbt, sieht vorher nach. Ein stiller Kanal ist das falsche Signal.

Woher die Themen kommen.

Aus deiner Website und dem, was du Pipeflow sagst. Nicht aus dem Internet.

Aus dem Betrieb

Aufträge, Maschinen, Material, Abläufe.

Aus der Saison

Heizperiode, Baustellenstopp, Jahreswechsel, Messen.

Aus dem Team

Lehrlingssuche, Jubiläen, neue Kolleginnen und Kollegen.

Was du fotografieren kannst.

Mit dem Handy, in zwei Minuten, zwischen zwei Arbeitsschritten.

Vorher und nachher

Dieselbe Ecke, derselbe Blickwinkel, einmal vor und einmal nach der Arbeit. Das versteht jeder sofort, auch ohne Fachwissen.

Hände und Werkzeug

Eine Schweißnaht, ein frisch gehobeltes Brett, ein sauber verlegtes Kabel. Nahaufnahmen zeigen Sorgfalt, ohne dass jemand ins Bild muss.

Material und Lager

Was angeliefert wird, woraus etwas gebaut wird und warum du dieses Material nimmst und kein anderes.

Die fertige Arbeit im Einsatz

Das Geländer mit Blick ins Tal, die Küche am ersten Abend. Frag den Kunden kurz, ob du es zeigen darfst.

Für wen du postest.

Kundschaft

Privatkunden schauen auf Instagram, wie deine Arbeit aussieht und ob du in ihrer Gegend arbeitest. Fertige Projekte und Einblicke in die Werkstatt passen dort am besten.

Auftraggeber

Architekten, Bauträger und Einkäufer findest du eher auf LinkedIn. Dort zählen Termintreue, Erfahrung mit größeren Projekten und wie ihr Probleme löst.

Bewerber

Lehrlinge und Fachkräfte schauen, wie es bei euch zugeht. Zeig das Team, die Werkstatt und wer bei euch was gelernt hat.

Was oft schiefgeht.

Nur fertige Projekte

Wer nur das Endergebnis zeigt, hat wenig zu posten. Der Weg dorthin, also Aufmaß, Zuschnitt und Montage, liefert viel mehr Beiträge.

Stille, wenn viel los ist

Genau wenn die Auftragsbücher voll sind, wird der Kanal leer. Ein fester Rhythmus mit vorbereiteten Beiträgen fängt das ab.

Fachsprache

Kunden wissen nicht, was eine Kehlnaht oder ein Stulp ist. Erklär in einem Satz, warum es wichtig ist.

Kundendaten im Bild

Hausnummern, Kennzeichen und Namen auf Plänen gehören nicht in den Beitrag. Ein kurzer Blick vor der Freigabe reicht.

Fragen aus dieser Branche.

Wir haben keine Fotos vom Betrieb. Geht das trotzdem?

Ja. Pipeflow nimmt Fotos von deiner Website, deine Uploads, KI-Bilder oder Textkacheln in deinen Farben.

Darf man Baustellen zeigen?

Das hängt am Auftraggeber. Weil du jeden Beitrag vorher siehst, entscheidest du im Einzelfall.

Bringt das Aufträge?

Selten direkt. Was es bringt, ist Sichtbarkeit bei Bewerbungen, Ausschreibungen und bei Leuten, die dich später suchen.

Instagram oder LinkedIn: Was ist für einen Handwerksbetrieb wichtiger?

Für Privatkunden und Lehrlinge meist Instagram, für Auftraggeber aus dem Gewerbe eher LinkedIn. Pipeflow plant für beide Kanäle. Du kannst auch mit einem anfangen.

Wie oft sollte ein Handwerksbetrieb posten?

Drei Mal pro Woche ist für die meisten Betriebe ein guter Start. Das hält den Kanal lebendig, ohne dass die Themen ausgehen. In Pipeflow stellst du den Rhythmus jederzeit um.

Was kostet Pipeflow?

Pipeflow ist in der Pilotphase. Du kannst es kostenlos testen.

Probier es mit deiner Website.

Pilotphase: kostenlos testen. Nichts wird veröffentlicht, bevor du es freigibst.